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Programm / Programm / Leben gestalten / Frauen und Männer
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Theodor Fontane "Frau Jenny Treibel"

Bevor das Fontane-Jahr zu Ende geht, stürzen wir uns nochmals in Fontanes Gesellschaft um Frau Jenny Treibel.
Jenny Treibel kommt aus einfachen Verhältnissen, aber durch Heirat ist sie finanziell nach oben in die "bessere" Gesellschaft gelangt und pflegt jetzt anderen Gesellschaftsschichten gegenüber einen gewaltigen Dünkel.
Wir Heutigen meinen streckenweise in einer Satire gelandet zu sein. Aber Fontane bringt alles wieder ins Lot.

Plätze frei Literatur am Nachmittag: Alle Jahre wieder Für Frauen und Männer (19H-13003)

Di. 10.12.2019 15:00 - 17:00 Uhr
Dozentin: Ingeborg Wax

Nikolai Leskow "Weihnachtsgeschichten"

Passend zur Weihnachtszeit reden wir über Nikolai Leskows Weihnachtsgeschichten, die uns aber keine heile Welt vorgaukeln, sondern uns packen sollen.
Leskow richtet Folgendes an sein Publikum: "Mag es sich durch meine Erzählungen an der Kehle gepackt fühlen, wenn es sie nur liest."

Wie funktioniert das? ... werden Sie sich fragen. Dieser Abend gibt einen Einblick in genau diesen wirkungsvollen Prozess von Byron Katie. "The Work" bietet durch das aktive Praktizieren die Möglichkeit zu mehr innerer Ruhe, Klarheit aber auch Lebendigkeit zu gelangen. Gedanken, die uns Stress verursachen, können wir mit 4 Fragen hinterfragen und ziehen lassen. Diese Reise ist spannend und erkenntnisreich. Sie führt uns zu neuen Lösungen und neuen Blickwinkeln auf unser Leben. Stress und unangenehme Gefühle nehmen ab.
Mitbringen brauchen Sie nur Offenheit und Neugierde. Wie sagt Byron Katie so schön: "Willst du Recht haben oder frei sein?" Gemeinsam werden wir an diesem Abend anhand eines Beispiels "The Work" praktizieren und so lernen Sie die Methode näher kennen.

Erleben Sie öfters Stress, mit sich oder mit anderen Menschen? Fühlen Sie sich vielleicht ohnmächtig, sind genervt, traurig oder enttäuscht? Empfinden Sie Unwohlsein? Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Gedanken Sie stressen? Das könnte daran liegen, dass Sie Ihren Gedanken glauben. "The Work" geht von der "order of creation" aus: Erst der Gedanke, dann das Gefühl und danach die Handlung. Wenn wir die Wurzel packen, den Gedanken, dann können wir auch das Gefühl sowie die Handlung positiv verändern und die Lebensfreude kehrt zurück.
Wie funktioniert The Work? Wir überprüfen mit 4 Fragen unsere stressvollen Gedanken, werfen einen neuen Blick auf sie und gelangen zu einer für uns stimmigen Sichtweise. So können wir Stück für Stück Stress hinter uns lassen. Dadurch erleben wir Kraft, Friede im Herzen, Leichtigkeit und können unsere Handlungsfähigkeit zurückgewinnen.
Erfahren Sie an diesem Tag schrittweise, wie The Work praktiziert wird, so dass Sie den Prozess an Ihren persönlichen Themen anwenden können.
Das Seminar ist mit einem Tag anrechenbar für die Coach Ausbildung oder Weiterbildung des vtw (Verband für The Work of Byron Katie).
The Work ist keine Therapie. Diese darf nur von Ärzten oder Heilpraktikern durchgeführt werden. Jede/r Teilnehmende ist für ihre/seine Gesundheit selbst verantwortlich.

Plätze frei Entscheidungen treffen - Wie kann dies gut gelingen? für Frauen und Männer (19H-13007)

Di. 15.10.2019 19:30 - 21:30 Uhr
Dozentin: Friederike Korölus

Das ganze Leben über treffen wir Entscheidungen - bewusst und unbewusst, in jedem Alter. Und in der modernen Multioptionsgesellschaft haben wir täglich viele Gelegenheiten, uns zu entscheiden.

Bewusst getroffene Entscheidungen geben das Gefühl, die Dinge in der Hand zu haben oder es wenigsten versucht zu haben. Da wir als Menschen Sicherheit mögen, ist das ein gutes Gefühl.

- Wie aber treffen wir Entscheidungen?
- Was beeinflusst unsere Entscheidungen?
- Und: Wie wird es leichter, gute Entscheidungen zu treffen?

Gemeinsam gehen wir diesen Fragen nach und lernen ein Modell kennen, das als Entscheidungshilfe wertvoll sein kann. Sie haben Gelegenheit, eigene Beispiele einzubringen. Freuen Sie sich auf einen interessanten Abend!

In Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Böblingen, Melitta Thies

Plätze frei Go with the flow - wie lerne ich mich treiben zu lassen? (19H-13008)

Do. 17.10.2019 19:30 - 21:30 Uhr
Dozentin: Heidi Boner-Schilling

Wofür soll das gut sein? Flow ist weder effektiv, noch effizient, keinesfalls zielorientiert und gehört nicht zu den gesellschaftlich anerkannten Tugenden unserer Leistungsgesellschaft.
Voll in der Gegenwart sein, mich in einer Tätigkeit fließen lassen und genießen. Sich selber, die Zeit und unsere Umwelten vergessen und voll im Tun sein mit allen Sinnen ist gesund und macht glücklich. Wie kann man diese Glücksaktivität im Alltag einsetzen? Was hindert und was fördert Flowerfahrungen?

Plätze frei Oh - meine Ahnen! (19H-13009)

Di. 22.10.2019 19:30 - 21:00 Uhr
Dozentin: Tabea Macco

Welche Rolle spielt meine Herkunftsfamilie in meinem Leben?
In der "Systemischen Beratung" hat sich die grafische Darstellung der Familienstruktur- des GENOGRAMMS bewährt.
Individuelle Themen und Prozesse zeigen sich oft beim Erstellen und Betrachten des eigenen
Genogramms.
Welche ähnlichen Muster über die Generationen kann ich feststellen? Welche Glaubenssätze erinnere ich? Welche Ressourcen kann ich nutzen?
Auch historische und soziokulturelle Hintergründe sind dabei wichtig zu beachten.
Die Familiengeschichte für das Heute und damit verbundene konkrete Fragestellungen zu nutzen, ist wertvoll.

Sie bekommen an diesem Abend einen Einblick, wie ein Genogramm aus "systemischer Sicht" erstellt und betrachtet werden kann.

Plätze frei Offener Gesprächskreis für pflegende Angehörige (19H-1300PR)

Di. 01.10.2019 - Di. 04.02.2020
Dozentin: Margit Wagner

Wenn Sie ein pflegebedürftiges Familienmitglied versorgen, dann gehören Sie zu den mehr als 900.000 pflegenden Angehörigen und wissen, welche Herausforderung dies darstellen kann. Diese Aufgabe erfordert viel Kraft, Zeit, Verständnis, Geduld und bedeutet meist wenig Zeit für sich selbst zu haben. Auch das Auseinandersetzen mit der Bürokratie ist oft sehr anstrengend.
Wir laden Sie herzlich ein zu gemeinsamen Gesprächen, um sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen und Erfahrungen zu teilen.
Sie erhalten an jedem Termin auch alltagsnahe, wertvolle Tipps, wie Sie persönlich mit den Belastungen der Pflegesituation umgehen können. Dies ermöglicht Ihnen selbst, wieder in eine gute Energie zu kommen.
Niemand kann Sie so gut verstehen wie Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind. Auch Sie erleben täglich, wie schwierig und belastend es sein kann, jemanden zu pflegen, der einem nahe steht. So können Sie Beistand und Ermutigung erfahren.
Der Austausch findet in einem geschütztem Rahmen und einer Atmosphäre der Anteilnahme und des Verständnisses statt.

Der Gesprächskreis wird gemeinsam mit der Ökumenischen Sozialstation Sindelfingen in deren Räumen (Böblinger Straße 23 in Sindelfingen) angeboten.
Die Leitung hat Frau Margit Wagner, Gesundheits- und Entspannungspädagogin und Teammitglied des Resilienzzentrums im Haus der Familie Sindelfingen-Böblingen. Frau Wagner wird von Herrn Thomas Jaskolka (Pflegedienstleiter) in der Sozialstation unterstützt.

In Kooperation mit der Ökumenischen Sozialstation Sindelfingen

Plätze frei Das Missverständnis ist der Normalfall (19H-13010)

Di. 05.11.2019 19:30 - 21:30 Uhr
Dozentin: Heidi Boner-Schilling

Was haben wir nicht alles gelernt in der Schule, in Kursen, in unseren Ausbildungen ..: Der Ton macht die Musik! Man könne nicht nicht kommunizieren! Das Vier-Ohren-Prinzip des Empfängers! Klar und offen kommunizieren und vieles mehr.

Menschen sind grundsätzlich soziale und tätige Wesen, das bringt dauerndes Kommunizieren mit sich; und damit natürlich auch laufend Missverständnisse, Streit, Konflikt. Das wiederum hat Auswirkungen bis ins körperliche Befinden, die Sprache selbst drückt es präzise aus: "Diese Worte haben mich ins Mark getroffen...", "Worte bleiben im Hals stecken...", "diese Botschaft liegt mir schwer im Magen...".

Welche Aspekte sind für gelingende Kommunikation wichtig? Was kann ich selbst tun und wie kann ich andere dazu einladen, dass wir uns bestmöglich verstehen?

Wenn wir mal eine gedanklichen Streifzug durch unseren Bekanntenkreis machen: Ist es heutzutage nicht fast schon Mode geworden, mit dem Job unzufrieden zu sein? Aber wären wir nicht gerne zufrieden, wenn wir dort fast den ganzen Tag verbringen? Würden wir nicht gerne abends erfüllt nach Hause kommen?
Dabei gibt es durchaus die Möglichkeit, sein Berufs-Glück selbst in die Hand zu nehmen. An diesem Abend schauen wir uns mögliche Schalthebel an, die uns zu mehr Freude und Erfüllung im Job führen können. Dabei ist eine wichtige Voraussetzung, dass wir uns selbst gut kennen und einschätzen können. Das ist nicht ganz einfach und deshalb einer der Aspekte des Vortrages. Schaffen wir dies, so lassen sich berufliche Entscheidungen gut treffen. Gerne dürfen Sie an diesem Abend Ihre eigenen Erfahrungen mit einbringen.

In Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Böblingen, Melitta Thies



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