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Programm / Programm / Leben gestalten / Frauen und Männer
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Offener Gesprächskreis für pflegende Angehörige (19H-1300PR)

Di. 01.10.2019 - Di. 04.02.2020
Dozentin: Margit Wagner

Wenn Sie ein pflegebedürftiges Familienmitglied versorgen, dann gehören Sie zu den mehr als 900.000 pflegenden Angehörigen und wissen, welche Herausforderung dies darstellen kann. Diese Aufgabe erfordert viel Kraft, Zeit, Verständnis, Geduld und bedeutet meist wenig Zeit für sich selbst zu haben. Auch das Auseinandersetzen mit der Bürokratie ist oft sehr anstrengend.
Wir laden Sie herzlich ein zu gemeinsamen Gesprächen, um sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen und Erfahrungen zu teilen.
Sie erhalten an jedem Termin auch alltagsnahe, wertvolle Tipps, wie Sie persönlich mit den Belastungen der Pflegesituation umgehen können. Dies ermöglicht Ihnen selbst, wieder in eine gute Energie zu kommen.
Niemand kann Sie so gut verstehen wie Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind. Auch Sie erleben täglich, wie schwierig und belastend es sein kann, jemanden zu pflegen, der einem nahe steht. So können Sie Beistand und Ermutigung erfahren.
Der Austausch findet in einem geschütztem Rahmen und einer Atmosphäre der Anteilnahme und des Verständnisses statt.

Der Gesprächskreis wird gemeinsam mit der Ökumenischen Sozialstation Sindelfingen in deren Räumen (Böblinger Straße 23 in Sindelfingen) angeboten.
Die Leitung hat Frau Margit Wagner, Gesundheits- und Entspannungspädagogin und Teammitglied des Resilienzzentrums im Haus der Familie Sindelfingen-Böblingen. Frau Wagner wird von Herrn Thomas Jaskolka (Pflegedienstleiter) in der Sozialstation unterstützt.

In Kooperation mit der Ökumenischen Sozialstation Sindelfingen

10 Impulse, um gut in das Neue Jahr zu starten (19H-13012)

Do. 30.01.2020 19:30 - 21:30 Uhr
Dozentin: Heidi Boner-Schilling

Jahresübergänge sind etwas Besonderes! Sie sind Phasen der Umwandlung, in denen Altes vergangen ist und Neues noch nicht ist.
Wir freuen uns auf Neues, sind gespannt, erleichtert oder aber auch misstrauisch, ängstlich und verzagt. Das Leben ist nicht planbar, aber wir haben durchaus Raum, es zu gestalten und attraktive Zielbilder zu entwickeln. Die Erfahrung lehrt, dass Zielbilder ziehen. Insofern lohnt es sich, das was kommt zu gestalten, um bestenfalls nicht gestaltet zu werden. Dieser Abend gibt Ihnen 10 Impulse, wie dies gelingen kann.

Offener Gesprächskreis für pflegende Angehörige in Magstadt (19H-1301PR)

Mo. 07.10.2019 - Mo. 03.02.2020
Dozentin: Margit Wagner

Wenn Sie ein pflegebedürftiges Familienmitglied versorgen, dann gehören Sie zu den mehr als 900.000 pflegenden Angehörigen und wissen, welche Herausforderung dies darstellen kann. Diese Aufgabe erfordert viel Kraft, Zeit, Verständnis, Geduld und bedeutet meist wenig Zeit für sich selbst zu haben. Auch das Auseinandersetzen mit der Bürokratie ist oft sehr anstrengend.
Wir laden Sie herzlich ein zu gemeinsamen Gesprächen, um sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen und Erfahrungen zu teilen.
Sie erhalten an jedem Termin auch alltagsnahe, wertvolle Tipps, wie Sie persönlich mit den Belastungen der Pflegesituation umgehen können. Dies ermöglicht Ihnen selbst, wieder in eine gute Energie zu kommen.
Niemand kann Sie so gut verstehen wie Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind. Auch Sie erleben täglich, wie schwierig und belastend es sein kann, jemanden zu pflegen, der einem nahe steht. So können Sie Beistand und Ermutigung erfahren.
Der Austausch findet in einem geschütztem Rahmen und einer Atmosphäre der Anteilnahme und des Verständnisses statt.

Der Gesprächskreis wird gemeinsam mit der Ökumenischen Sozialstation Sindelfingen in den Räumen der Sozialstation in Magstadt, Stuttgarter Str. 1, Magstadt angeboten.

Die Leitung hat Frau Margit Wagner, Gesundheits- und Entspannungspädagogin und Teammitglied des Resilienzzentrums im Haus der Familie Sindelfingen-Böblingen. Frau Wagner wird von Herrn Thomas Jaskolka (Pflegedienstleiter) in der Sozialstation unterstützt.

In Kooperation mit der Ökumenischen Sozialstation Sindelfingen

Aufbauend auf der Stabilität der Körpermitte (powerhouse)
wird mit "Pilates Postnatal" der Körper nach der
Geburt wieder gestärkt. Insbesondere die Beckenboden-
und Bauchmuskulatur, die eng mit der Muskulatur von Po,
Beinen und Wirbelsäule zusammenarbeiten, werden durch
sanfte Übungen angesprochen. Dadurch wird für den gesamten
Körper ein harmonisches Wohlbefinden wieder
hergestellt.
Wann mit diesem Kurs begonnen werden kann, ist
individuell verschieden. Diese Frage sollte bitte mit
einem behandelnden Arzt oder einer Hebamme abgeklärt werden.
Pilatesübungen leisten gute Dienste bei der Rückbildung des Beckenbodens
und der Bauchmuskulatur und können später gut im Alltag mit einbezogen werden.
Ein Baby kann zum Kurs mitgebracht werden, vorausgesetzt,
es kann noch nicht krabbeln. Eine Pause kann
selbstverständlich zum Stillen eingelegt werden, die
Babys werden nicht in die Übungen mit einbezogen.
Babys werden nicht in die Übungen mit einbezogen.

Gesunde Füße - Schritt für Schritt - Kurs für Frauen und Männer (19H-72003)

Mo. 25.11.2019 - Mo. 27.01.2020
Dozentin: Marlies Hornikel

Chronische Über- und Fehlbelastungen unserer Füße sind Hauptursachen für Probleme wie Knick-, Senk-,Platt- und Spreizfüße, sowie Hallux Valgus, Bein- und Hüftfehlstellungen.
Dies hat Auswirkungen auf die gesamte Statik unserer Wirbelsäule.
Anhand der Anatomie, speziell unserer Füße, werden wir gemeinsam versuchen diese Fehlbelastungen zu verbessern und Übungen zu erarbeiten, die gut in den Alltag integriert werden können.
Dieser Kurs eignet sich sowohl für Personen, die viel zu Fuß unterwegs sind, aber natürlich auch für Menschen mit beschriebener Fuß- und Wirbelsäulenproblematik.

Unerwünschte Gefühle können einem das Leben ziemlich einschränken. Noch belastender wird es, wenn sie dauernd oder regelmäßig auftreten, z.B. immer vor einer Prüfung, immer in ähnlicher Belastungssituation. Alltagswissen reicht zur Bewältigung oft nicht aus.
Der Vortrag soll einen Beitrag dazu leisten, sich und seine eigenen (Gefühls-)Grundmechanismen besser zu verstehen, die eigene (Gefühls-)Lage "zu sortieren" Mit neuen Lösungsvorgehensweisen kann eine Veränderung zum Besseren oder gar Guten ermöglicht werden.

Oh - meine Ahnen! (20F-13003)

Di. 18.02.2020 19:30 - 21:00 Uhr
Dozentin: Tabea Macco

Welche Rolle spielt meine Herkunftsfamilie in meinem Leben?
Unsere Herkunftsfamilie hat großen Einfluss auf unser heutiges Leben.
In der "Systemischen Beratung" hat sich die grafische Darstellung der Familienstruktur- des GENOGRAMMS bewährt.
Individuelle Themen und Prozesse zeigen sich oft beim Erstellen und Betrachten des eigenen Genogramms.
Welche ähnlichen Muster über die Generationen kann ich feststellen? Welche Glaubenssätze erinnere ich? Welche Ressourcen kann ich nutzen?
Auch historische und soziokulturelle Hintergründe sind dabei wichtig zu beachten.
Die Familiengeschichte für das Heute und damit verbundene konkrete Fragestellungen zu nutzen, ist wertvoll.

Sie bekommen an diesem Abend einen Einblick, wie ein Genogramm aus "systemischer Sicht" erstellt und betrachtet werden kann. Freuen Sie sich darauf, sich an diesem Abend neu kennenzulernen!

Wie funktioniert das? ... werden Sie sich fragen. Dieser Abend gibt einen Einblick in genau diesen wirkungsvollen Prozess von Byron Katie. "The Work" bietet durch das aktive Praktizieren die Möglichkeit zu mehr innerer Ruhe, Klarheit aber auch Lebendigkeit zu gelangen. Gedanken, die uns Stress verursachen, können wir mit 4 Fragen hinterfragen und ziehen lassen. Diese Reise ist spannend und erkenntnisreich. Sie führt uns zu neuen Lösungen und neuen Blickwinkeln auf unser Leben. Stress und unangenehme Gefühle nehmen ab.
Mitbringen brauchen Sie nur Offenheit und Neugierde. Wie sagt Byron Katie so schön: "Willst du Recht haben oder frei sein?" Gemeinsam werden wir an diesem Abend anhand eines Beispiels "The Work" praktizieren und so lernen Sie die Methode näher kennen.

Erleben Sie öfters Stress, mit sich oder mit anderen Menschen? Fühlen Sie sich vielleicht ohnmächtig, sind genervt, traurig oder enttäuscht? Empfinden Sie Unwohlsein? Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Gedanken Sie stressen? Das könnte daran liegen, dass Sie Ihren Gedanken glauben. "The Work" geht von der "order of creation" aus: Erst der Gedanke, dann das Gefühl und danach die Handlung. Wenn wir die Wurzel packen, den Gedanken, dann können wir auch das Gefühl sowie die Handlung positiv verändern und die Lebensfreude kehrt zurück.
Wie funktioniert The Work? Wir überprüfen mit 4 Fragen unsere stressvollen Gedanken, werfen einen neuen Blick auf sie und gelangen zu einer für uns stimmigen Sichtweise. So können wir Stück für Stück Stress hinter uns lassen. Dadurch erleben wir Kraft, Friede im Herzen, Leichtigkeit und können unsere Handlungsfähigkeit zurückgewinnen.
Erfahren Sie an diesem Tag schrittweise, wie The Work praktiziert wird, so dass Sie den Prozess an Ihren persönlichen Themen anwenden können. Dies ist ein ganzer Tag nur für Sie, für Ihr Wohlbefinden und Sie können ein ganzes Leben lang davon profitieren.
Das Seminar ist mit einem Tag anrechenbar für die Coach Ausbildung oder Weiterbildung des vtw (Verband für The Work of Byron Katie).
The Work ist keine Therapie. Diese darf nur von Ärzten oder Heilpraktikern durchgeführt werden. Jede/r Teilnehmende ist für ihre/seine Gesundheit selbst verantwortlich.

Dauermüdigkeit und hoher Kaffeekonsum sind erste Hinweise: Schlafstörungen, Konzentrationsmängel, Nackenschmerzen, Kopfweh, und andere Symptome zeigen als deutliche Frühwarnsignale, dass man sich nicht mehr auf gutem Pfad befindet. Kein Wunder: Unsere gesamte Gesellschaft hat bisher zu wenig gelernt, mit Anspannung gut umzugehen. Dazulernen und umsteuern ist dann angesagt. Es geht darum, diese gesamtgesellschaftlichen Denkfehler zu überwinden und zu zeigen, dass zuerst jeder selbst etwas für sich tun kann (und sollte!). Wer sich über ein Jahr hinweg in Anspannung hineinmanövriert hat, sollte sich vier bis sechs Wochen Zeit geben für seinen individuellen Ausweg: Kurzzeit-Entspannungsübungen für zwischendurch, von 1 - 2 Minuten Dauer, angepasst auf den eigenen Typ, sind die erste Hilfe.



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